Muschelmann reloaded

Am 04.12.2008 bin ich zu einer Veranstaltung eingeladen, die durchaus interessant wird, auch wenn sie auf den Seiten des Kulturzentrums Marstall nicht angekündigt wird.

Unter dem Titel „Was darf Kunst – Ahrensburgs Muschelläufer und die Folgen“ werden unter anderem Landrat Plöger in seiner Funktion als Vorsitzender der Kulturstiftung der Sparkasse, Künstlerin Sylvia Stuhr und Harald Dzubilla, der dem geneigten Leser auch aus den Kommentaren hier auf dem Blog bekannt sein dürfte, diskutieren. Auch ich werde mit in die Arena steigen.

Die Veranstaltungdürfte gut besucht werden. Ist doch der Muschelläufer in Ahrensburg das Ziel herber Kritik und öffentlicher Anfeindung.

Die Ahrensburger Zeitung Stormarner Beilage zum Hamburger Abendblatt schildert die Diskussionslinie so:

Dann geht es dem „Blaumann“ des Kieler Künstlers Martin Wolke an den Kragen. Allerdings nur verbal.

Turbulent wird es vermutlich dennoch. Erstens, weil Harald Dzubilla, ausgemachter Gegner des Muschelläufers, auf Johan von Hülsen vom Marstallverein treffen wird, der ein glühender Befürworter des Kunstwerkes ist.

Ob ich glühe, oder nur Aufrecht meine Meinung vertrete, kann man dann am 04.12.2008 ab 19.30 Uhr im Ahrensburger Marstall live und in Farbe verfolgen.

Zur Einstimmung hier noch der Link zum Artikel im Abendblatt.

Außerdem kann man natürlich die Diskussionen im Blog noch mal nachlesen. Daraus kann man sicherlich ungefähr abschätzen, ob es sich lohnt die Veranstaltung zu besuchen. Ich empfehle also auch die Artikel „Muschelläufer“ und „Neuer Angriff auf den blauen Knilch“ und dort insbesondere die Kommentare zur erneuten Lektüre.

2 Responses to Muschelmann reloaded

  1. MIST! Am 4.12. kann ich so gar nicht, hab schon jetzt mehrfache Terminkollision 🙁 Kannst Du nicht einen Mitschnitt veranlassen, der irgendwo online gestellt wird?! *bidde*

  2. Pingback: Kommunalpolitik in Ahrensburg und Stormarn » Blog Archiv » Was darf Kunst? Der Ahrensburger Muschellufer und die Folgen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.