Paradox: Gescheites GEZ-Geschwätz

Martin Hagen verlinkt einen Post von David Harnasch, der den neuen GEZ-TV-Werbespot verlinkt. In dem Spot formuliert eine junge Frau:

Ich kann ja nicht erwarten, dass andere für mich mitbezahlen.

Martin macht die Paradoxität (?) dieses Gedankens deutlich. Lesen.

Auch wenn ich der Argumentation nicht zu 100% folge. Über einen öffentlich finanziertes, unabhängiges Nachrichten und Kultur – Programm hab ich nichts. Was wir aber mit den „GEZ-Gebühren“ (Dieser Terminus ist technisch nicht korrekt und könnte vom Autor zur Meinungsmache gegen die GEZ verwendet werden.) bezahlen ist vieles, aber kein vernünftiges Kulturprogramm. Und die Nachrichten enthalten auch noch Verbesserungsreserven. Sowohl was Quantität, als auch was Qualität angeht.

Auf der Suche nach eine Überschrift fiel mir übrigens eine für meinen letzten GEZ-Artikel ein: „garstige GEZ Gedanken“. Ich hatte mich nach dem Verfassen des Artikels noch sehr über die dröge Überschrift geärgert, zumal Malte so eine tolle gelungen war…

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