aus aktuellem Anlass eine Notiz zum Verbotewahn

nach diesem und diesem Artikel fühle ich mich verleitet diesen etwas launigen Artikel, für die letzte Ausgabe des Blickwinkels auch hier noch einmal als PDFhochzuladen.

Man sollte sich immer wenn man etwas fordert einmal überlegen, ob man das wirklich grundsätzlich befürwortet, oder ob man einfach nur dem einfachsten Reflex zur Lösung eines komplexen Problems nachgibt.

Verbote sind billig und etwas für Leute, die es sich zu einfach machen. Zu dem zweiten oben verlinkten Artikel sei noch kurz klargestellt: Hier handelt es sich um die erweiterte Form des Verbotewahns. Die Konsequenz ist die gleiche. Ich entlasse Herrn und Frau Bürger aus der Verantwortung, Herr und Frau Bürger werden der Verantwortung entwähnt und schreien nach immer konkreteren Handlungsanweisungen und Absicherungen. Die Freiheit bleibt dann völlig auf der Strecke.

Blickwinkel 2/2007 Seite 19, Artikel VerbotewahnScreenshot des Artikels: Blickwinkel 2/2007 Seite 19, Artikel Verbotewahn

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