Allein unter Bauern

ist der Titel der neuen Serie mit Christoph M. Ohrt, der mir ja schon bei „Edel&Stark“ sehr sehr gut gefallen hat. Die Sendung ist letzte Woche Mittwoch mit der Ausstrahlung der ersten zwei Folgen (insgesamt 13) gestartet. Und das mit einem sehr guten Start. Bei parallellaufenden DFB-Viertelfinale erreichten beide Folgen einen Marktanteil von über 14%.
AlsKommunalpolitiker und Ohrt-Fan war ich natürlich recht gespannt auf die Serie. Die Vorschau war eigentlich recht ansprechend.
Die Pilotfolge „Willkommen in Kudrow“ brauchte naturgemäß ein wenig länger um in die Thematik einzuführen. Insgesamt fand ich sie aber gut gelungen, mit vielen Anspielungen auf „Real-Existierende-Politiker“. Allerdings ist die Story schon recht abgedreht. Dennoch unterhaltsam. Natürlich war es auch nicht ganz einfach von „Edel“ auf „Waller“ umzuschalten, zum Glück aber ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Auch waren die Kommentare mir noch nicht bissig genug. Aber in Ansätzen ging es ja auch auf diesem Gebiet gut los.
Die zweite Folge „Sparen tut weh“ hat dann gezeigt, dass diese Serie durchaus enormes Unterhaltungspotenzial hat. Freu mich schon auf Mittwoch, auch wenn ich „Marienerscheinung“ leider erst aus der Retorte werde sehen können, da ich Mittwoch Abend bei der Jungen Union Ahrensburg bin.

Zusammenfassend: Mittwochs 20.15Uhr SAT1 „Allein unter Bauern“.

Ansonsten gibt es natürlich noch im September „das Rathaus“, das auch schon recht interessant aussieht.

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